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PRESSESPIEGEL


BNN 19.01.2011

Einfach nicht vorhersehbar
Es ist schwer, bei diesem Konzert jemanden zu finden, der nicht schon als Fan des 1. FC Heidelberg hergekommen ist. "Man kann es kaum beschreiben, was an ihnen so besonders ist, man muss es gesehen haben", so eine Besucherin. Es ist tatsächlich nicht einfach, den Charme des seit 20 Jahren bestehenden 18-köpfigen Frauenchors einzufangen, der nun zum wiederholten Male im Tollhaus bewies, dass er alles ist - aber nicht vorhersehbar. Hier werden abenteuerliche Lied-Interpretationen mit technisch und klanglich versierten Stimmen gepaart, eklektische Kostüme oder Requisiten bebildern das jeweilige Thema des Programms, und hinter fast jeder der 16 Sängerinnen steckt eine solide, zuweilen gar eine herausragende Komikerin. ...
von Martha Giemza

RNZ 26.10.2010

Bernhard Bentgens lässt die Frauen sprechen
...Dieses Wochenende waren sie im Augustinum auf dem Emmertsgrund mit ihrer Show "Ja - da braut sich was zusammen" zu Gast. Vor einem vollen Saal sangen sie Klassiker aus Pop und Jazz, wie zum Beispiel das eingedeutschte "Es regnet Männer" von den Weather Girls sowie eigene Zeilen wie "Frauen kriegen alles mit". Dabei trugen sie wie gewohnt dick auf, und das nicht nur bei den Kostümen. ...

RNZ 12.10.2010

...Die 17 "Bräute" des "1.FC Heidelberg" sorgten mit ihrem A-cappella-Konzert für große Heiterkeit im Harres St. Leon-Rot. Der Frauenchor bot eine phantastische Show mit vielfältigen sprachlichen und komödiantische Köstlichkeiten.
Eigene Schwächen und Stärken wurden mit viel Humor und einer Prise Selbstironie thematisiert: ob eine speziell weibliche Verkehrszeichensammlung, Befindlichkeiten beim Älter werden, Schwierigkeiten bei der Artikulation bestimmter Laute oder hilfreiche Tipps für nicht mehr ganz junge weibliche Singles. Und zu guter Letzt gab es auch noch bei den reichlich gewährten Zugaben Überraschendes wie Begeisterndes ...
von Alfred Kamuf

RNZ 11.10.2010

Muttis mutierten zu Getto-Gangsterinnen
Bernhard Bentgens’ 1. FC Heidelberg brillierte im Zehntkeller
Schriesheim. Viele Schichten rascheln der Röcke, schneeweiße Kleider, glitzernde Stickereien und Schleier wie Sahnebaisers – als die Frauen des 1. FC Heidelberg in ihren Brautkleidern in den Zehntkeller einzogen, hatten sie das Publikum schon gewonnen, ohne auch nur einen Ton singen zu müssen. „Einmal im Leben wie Sissi aussehen“, wie eine der Sängerinnen formulierte, diesen Traum erfüllten sich die Sängerinnen, von denen keine im realen Leben in Weiß geheiratet hat, für ihr neues Programm „Da braut sich was zusammen“.
Dieses Konzert war in vielerlei Hinsicht eine Meisterleistung. Erstmal die Organisation. War es doch nicht einfach, einen ganzen Chor mit Träumen in Weiß auszustatten. Meisterlich gelang es auch, sämtliche „Sissis“ mit ihren plusterigen Reifröcken auf die Bühne des Zehntkellers zu bekommen. Immerhin waren es 17 an der Zahl, die sich dort anlässlich des 16. „Kulturherbst“ der Schriesheimer Grünen tummelten. Chorleiter Bernhard Bentgens, an diesem Abend das einzige Ensemblemitglied in Schwarz, hatte dagegen vor der Bühne viel Platz.
Eine Meisterleistung war auch die Musik, Ergebnis einer dreijährigen Probenphase, das die Damen so locker und duftig präsentierten wie ihre Reifröcke...
von Stephanie Kuntermann

Weinheimer Nachrichten 12.03.2007

Die Tage, an denen der Hefeteig nicht aufgeht
KONZERT: Der 1. FC Heidelberg bringt begeistertes Publikum in der Stadthalle zum Johlen, Pfeifen und Trampeln.
In Weinheim weiß man längst, dass es sich beim 1. FC Heidelberg nicht um einen Fußballclub handelt, sondern um einen Frauenchor. Und wer ihn in den fünf Jahren, in denen er nun schon sein Programm hier vorstellt, nur einmal erlebt hat, weiß auch, dass ihn mehr erwartet als ein erstklassiges A-cappella-Konzert.
Denn die 16 so wunderbar "normalen" Frauen mittleren Alters mit ihrem Dirigenten Bernhard Bentgens, der ein wenig wie der große Blonde mit dem schwarzen Schuh aussieht, pflegen es, zwischen perfektem Synchrongesang das eine oder andere verbal-satirische Leckerli einzustreuen, und sie sind stets bemüht dabei, gerade Frauen den Spiegel vorzuhalten.
Das geschieht nicht mit großen schauspielerischen Gesten. Die Sängerinnen sind einfach wie sie sind, hauchen ins Mikrofon "Ich habe keine Problemzonen, ich bin eine Problemzone", sind sich nicht zu schade, das Kittelschürzchen zu heben und trotz fleischfarbenem Liebestöter, ihre täglichen gymnastischen Übungen gegen die störenden Polster zu zeigen. "Und gegen die "Engelsflügel" an den Oberarmen der Ü-40 Frau haben sie neben dem Synchronsingen für die probenfreien Tage das Synchronschwimmen entdeckt." ...
... Die FC-Damen wichen bei allen Verrücktheiten nicht einmal von der absoluten Harmonie des synchron gesungenen Alt und Sopran ab, wie bei dem mit musikalischen Höhepunkten durchsetzten Song von John Miles "Music Was My First Love", aus dem sie einfach ein "Lied ohne Text" machten, jedoch in einer so einfallsreichen Interpretation, dass die Begeisterungsstürme des vorwiegend weiblichen Publikums fast kein Ende nahmen. ...

Rhein-Neckar-Zeitung 13.11.2006

Dirigent und Chor sprühten nur so vor Witz und Humor
... Das Ensemble ... ist nicht nur ein Chor, sondern serviert eine sehr ungewöhnliche Mischung aus vier- bis sechsstimmigem Gesang, witzigen Texten und kabarettistischen Elementen, die man in dieser From noch nicht gesehen oder gehört hat. ...
Was das Publikum knapp drei Stunden lang mit zum Teil eigenen, komischen Texten erleben durfte, waren A-capella-Songs vom Allerfeinsten, die vor Witz und Humor nur so sprühten. ...
... Bernhard Bentgens erwies sich als exzellenter Chorleiter. Er verstand es vortrefflich, die Einsätze humoristisch zu gestalten. Die 15 Damen selbst erwiesen sich als sichere und stimmgewaltige Sängerinnen. ...

Rhein-Neckar-Zeitung 10.10.2006

Die Damen waren nur oben Nonnen
Sie sind wilde Piraten des Gesangs, ungebärdige Freibeuter (nahezu) jedweden Musikstils, den sie sich zu Eigen machen, drehen, wenden, neu interpretieren und vor allem mit ganz eigenen rotzfrechen Texten spicken. Sie sind schrill, sie sind schräg und skurril, und sie sind der 1. FC Heidelberg, hinter dessen sportlichem Namen ein Haufen Frauen steht, der singt, und einer, der sie singen lässt. ...
... Was dem 1. FC, seinem Meister und dem Publikum an diesem Abend besonderen Spaß machte, waren die ständigen Entgleisungen, wobei das Wortspiel auf der FC-Homepage hier von "Entglei-singen" spricht. Das trifft es nicht ganz, denn zwar nimmt der Chor jeden menschlichen Fauxpas gezielt aufs Korn, doch zwischen den so liebreizend drei- bis achtstimmig gesungenen Stücken passiert viel mehr. Da machen sich Frauen Gedanken über Alltägliches ...
... Schlager, Choräle, Hip-Hop oder alte Popnummern werden gnadenlos verballhornt, mit ausgezeichnetem A-capella-Gesang und bösen Zeilen ausgestattet ...

Badische Neueste Nachrichten 04.04.2006

Harmonie mit Biss
Amüsantes Konzert des 1. FC Heidelberg im Tollhaus
Wer den 1.FC Heidelberg für einen Fußballverein hält, liegt ebenso falsch wie der, der einen Frauenchor für bieder hält. Denn dieser 1. FC ist pures Kabarett für A-cappella-Freunde. Spätestens beim vierten Stück im Tollhaus ist das Publikum von Lachkrämpfen geschütteIt: Die 15 Frauen stecken sich gesichtsentstellende Plastikschienen in den Mund, denn in ihrer Version von Michael Jackson „Heal The World“ geht es um schönheitschirurgische Entgleisungen. „Entgleisungen“ heißt auch ihr Programm, das wunderbar trocken die Macken von Frauen und ihren Männern aufzeigt. 15 Jahre singen die Frauen schon unter der Leitung von Bernhard Bentgens, der zu klaren, taktsicheren Darbietungen verhilft und gerne mit rosa Konfetti um sich wirft.
Gerade im Gewand eines augenscheinlich rechtschaffenen europäischen Chorgebildes kommen die frech veränderten Texte ("Er schifft beim Kommen") und perfekt choreografierten Bewegungen mit besonderer Wucht beim Publikum an. Aber auch ohne diese wäre die kecke Gruppe hörens- und sehenswert: Durch jahrelange Erfahrung als ein gut ausbalanciertes Stimmgefüge mit großem Tonumfang trumpfen sie mit eigenen Arrangements ihres Chorleiters von „Music Was My First Love“ oder „Minimaltanga“ (einem frivolen Potpourri aus „Ohne Krimi geht die Mimi ...“ und Kriminaltango“) auf. Zudem gibt es durch die vielseitig nutzbaren und doch schlichten Kostüme auch optische Leckerbissen, wenn etwa in der deutschen Version des Weather-Girls-Hits "Its Raining Men" die pinken Wenderöcke zu Männerfang-Vorrichtungen werden.
Und dazwischen hält fast jede Dame einen kleinen kabarettistischen Vortrag aus der skurrilen Klischee-Welt der VHS-Kurse, Vorlesewettbewerbe und des Lehreralltags. Damit beweisen sie Selbstironie - und, dass sie als eine Gruppe „gewöhnlicher“ Frauen eher mittleren Alters in ihrer individuellen Persönlichkeit ruhen. Kurz: Harmonie mit Biss! ab

Rhein-Neckar-Zeitung 13.03.2006 - Weltfrauentag

Da hatte ein Mann ausgerechtnet zur Feier des Weltfrauentages eine ganze Mannschaft an Mädels fest in der Hand. Da dieser aber nur einen imaginären Taktstock hielt, geriet das Ganze im Stadttheater dann doch zu einem Triumph der Frauen, die sich zusammen mit dem Quotenmann als der 1. FC Heidelberg vorstellten ... Und dass die 17 schwarz-rosa gewandeten Damen auch sonst kein Blatt vor den Mund nahmen, bewiesen sie mit ihren A-capella-Liedern, die prima ohne Text ... auskamen, mit herrlichem Unsinn jonglierten ... oder mit Bissigkeiten gespickt waren ...
Das Publikum amüsierte sich prächtig und wollte Chor und Leiter gar nicht von der Bühne lassen ...

Badische Neueste Nachrichten 08.08.2005 - Karlsruher Museumsnacht 2005

... So platzte schon der Gartensaal des Schlosses aus allen Nähten. Kein Wunder, denn dort tobte der 1. FC Heidelberg. Der bot jedoch keine Freistöße oder rasante Steilpässe, sondern eine Mixtur aus keckem Gesang und frechen Comedy-Elementen. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich nämlich kein Fußballclub, sondern ein Frauenchor. Und der hat's in sich: In schrillem Outfit bot er auch im Schloß lauter amüsante 'Entgleisungen'. Das Publikum war hingerissen ...

Weinheimer Nachrichten 14.03.2005

"... Allein unter Frauen. Bernhard Bentgens fühlt sich dabei sichtlich wohl. Er ist der Leiter des 1. FC Heidelberg, ein reiner Frauenchor, der mit seinem Konzert das Publikum in der Weinheimer Stadthalle begeisterte...
.... Mit seinem neuen Programm "Entgleisung" scheint der "erste Frauenchor", in Weinheim ein Traum in schwarz und rosa, den Nerv der Zeit getroffen zu haben,denn er kam nicht nur um mehrere lautstark geforderten Zugaben nicht herum, sondern er wurde auch während senes Auftritts wiederholt von wahren Beifallsstürmen unterbrochen...
... Schämen sollte sich wer hinter dem Stichwort "Gummiüberzieher" etwas anderes als eine Regenhaube vermutete, bevor es Männer regnete, eine Bauchtanzeinlage das Publikum von den Sitzen riss, und der Lesewettbewerb für Lesebrillenträgerinnen bis 1,5 Dioptrin die Lachmuskeln erneut strapazierte. Die Ethik der Kuh beim Kuhfladenroulette war ebenso,Thema bei diesem karettistischen Chorabend wie die praktische Anleitung zur Nutzung eines Notebooks, der musikalisch verarbeitete Vaterschaftstest, gesellschaftliche Phänomene auf Verkehrsschildern, dem Rap huldigende Chorsängerinnen und die Entgleisung in Form einer Büttenrede. ... brachten das Publikum immer wieder in beste Laune. Nicht nur am Ende der Veranstaltung, aber da ganz besonders, gab es mit frenetischem Beifall und trampelnden Füßen seiner Begeisterung Ausdruck."

Rhein-Neckar-Zeitung 28.02.2005 - PREMIERENKRITIK

"...So schön war Bernhard Bentgens nie. Zwar sind seine Fans schon einige ungewöhnliche Ouffits von dem wandlungsfähigen Chorleiter gewöhnt, doch in einen leuchtend rosa Anzug hatte sich der Liedermacher bisher nie gewagt. Passend zum neuen Programm des 1. FC, das am Samstag unter dem Titel "Entgleisungen" in der Musik- und Singschule Premiere feierte, bewies Bentgens im zweiten Teil der Vorstellung modische Eztravaganz. Doch wie postulierten die Damen des Frauenchors gleich zu Beginn: "Wenn schon entgleisen, dann mit Schmackes, damit es sich wenigstens lohnt."
Gelohnt haben sich die drei Stunden im komplett ausverkauften Saal der Musikschule für die Zuhörer auf jeden Fall, erwiesen sich doch die Damen einmal mehr als höchst unterhaltsam und musikalisch in Bestform. Auch optisch kam keine Langeweile auf; wandlungsfähige rosa Tücher, Spitzen-BHs, die auf wundersame Art zu wahren "Leuchtkugeln" mutierten, und blitzende Krönchen-Diademe überraschten das Publikum immer wieder. Drei Jahre hatte der Chor, der letzten Sommer sein 15-jähriges Bestehen feierte, für die "Entgleisungen" geprobt, und bei der anschließenden Premierenparty waren alle sich einig: es hat sich gelohnt. Ob Schönheitschirurgie ("Du kannst alles haben, Du musst nur gut dafür zahlen"), ob Diätenwahn ("sie hat 'nen sexy Po"), oder natürlich die Männer ("sind nicht grad der Renner") widmete sich der 1. FC aktuellen Themen, die "frau" gerade bewegen.
Wohl wissend, dass im mittleren Lebensalter die besten Tage vorbei sind, berichtete eine FC-Frau von ihren Erfahrungen mit verschiedenen Bestattungsformen und einem Workshop in Cambridge "Six feet under". Urne komme nicht in Frage, war ihr Fazit, "viel zu unbequem". Soweit, so makaber.
Was passiert, wenn "ich mal so richtig schlechte Laune hab'", thematisierte der Chor ebenso wie die Diskussion um den genetischen Vaterschaftstest. "Kam doch plötzlich mein Papa ins Zimmer und riss mir ein Haar aus; jetzt will er, dass ich Onkel Ernst zu ihm sage, nennt mich 'Kuckuckskind' und hat auch keine Lust mehr, Mutti zu gießen' berichtete eine FC-Sängenn. Ähnlich schlechte Erfahrungen hatte eine Chorschwester mit dem öffentlichen Verkehr ("nicht was, Sie denken, ich meine, die Schilder") gemacht.
Viel Gelächter und herzlichen Beifall ernteten einzelne Choristinnen auch für ihre Solonummer mit Hüften kreisendem Bauchtanz, schrägem Hip Hop und der Darbietung einer "typischen" Lehrerin. Die bewies, dass sich auch mit Großgruppen wie einem Publikum durchaus ernsthaft arbeiten lässt, wenn alle brav mitmachen. Zum Thema "Wie entgleise ich kontrolliert?" übte die FC-Frau fleißig mit den Gästen. Die zahlreichen Pädagogen im Saal trugen die Lästerlichkeiten ("Warum bekommen Lehrer kein Aids? Weil sie keine Freunde haben.") mit viel Humor.
Nach drei Stunden "entgleiste" das Pubilkum vor Begeisterung, applaudierte heftigst und freute sich über die großzügig gewährten zahlreichen Zugaben. Blumen, Kniefälle und Schokolade von den Hard-Chor-Männern im Publikum gab's zum Abschluss für die 17 musikalischen Frauen, dazu ein herzliches "Dankeschön" für Chorleiter Bernhard Bentgens und alle Helfer an Ton- und Lichtanlagen. Von Ingeborg Salomon


Rhein-Neckar-Zeitung 11.12.2004

...Ja, den Frauen ist kein Thema heilig und mal bissig, mal ironisch, mal blödelnd singen sie sich durch ihr haariges Programm. Kaum ein Teil der Körperbehaarung, ob öffentlich oder eher privat, wird verschont und Zweideutigkeiten, "Zeig mir deinen Bären, und ich sage dir, wer du bist", werden bewusst in Kauf genommen. Wobei es in diesem Fall um die Klassifizierung der Menschen anhand ihrer Teddybären ging. Letztlich sind es halt doch anständige Frauen.
Doch nicht nur anständig, sondern auch beständig. Der Chor ist seit mittlerweile 15 Jahren zusammen, hat momentan sein viertes Programm in Arbeit und sich eine Fan-Gemeinde geschaffen, die in der gesamten Region ihr Zuhause hat. So war es nicht verwunderlich, dass das Gemeindezentrum gut besucht war und sich die Zuhörer blendend unterhalten fühlten...


Groß-Gerauer Echo 21.10.2003

... Haarig, aber gut Chorkonzert - 1.FC Heidelberg nimmt bei Gastspiel in Biebesheim Thema Haare aufs Korn ...
... Die Sängerinnen nahmen ein recht intimes Thema aufs Korn: Haare. Ob auf dem Kopf, unter den Achseln, auf den Zähnen, an den Beinen oder anderen ziemlich privaten Stellen - sie ließen keine Gelegenheit aus, sich umfassend musikalische Gedanken zu machen. Mit humorvollen Texten - zum Teil Eigenkreationen zu Melodien bekannter Popsongs - ausdrucksvollem Mienenspiel und gekonnter Interpretation boten sie dem Publikum einen unterhaltsamen Abend. ...
... Stimmlich überzeugte der Chor sein Publikum auf ganzer Linie mit seinem gut zwei Stunden dauernden acapella-Programm. ... ...Der rundum gelungene Abend hatte lediglich ein Manko:
Er hätte mehr Besucher verdient gehabt. ...

Badische Neueste Nachrichten 24.01.2003

... "Zeige mir deinen Bären, und ich sage dir, wer du bist" Der stimmstarke Frauenchor "1. FC Heidelberg" gastierte mit einem "total perrückten" Programm im Tollhaus Karlsruhe. ...
... Hinter dem Namen "1. FC Heidelberg" versteckt sich nicht etwa ein Fußballverein, sondern ein Frauenchor. Und was für einer! Ganz in der Mentalität dreister Kicker nehmen die 16 Frauen kein Blatt vor den Mund, insbesondere, wenn es um delikatere Themen wie die Körperbehaarung der Frau geht: Im voll besetzten Tollhaus lösten sie jetzt immer wieder begeisterte Lachsalven aus. ...

Weinheimer Nachrichten 12.03.2002

Zum Internationalen Frauentag: Konzert des 1. FC Heidelberg in der Stadthalle: "Total perrückt beziehungsweise behaart"
... Neben heiteren Spottliedern auf das männliche Geschlecht ("Du Dödel du!") konnten die Damen vom 1. FC es aber auch nicht lassen, weibliche Schwächen durch den Kakao zu ziehen. In "Peel die Haut" etwa nahmen sie den weiblichen Hang zu Schönheitsoperationen auf die Schippe und in "Total perrückt" mokierten sie sich über den weiblichen "Enthaarungs-, Föhn- und Kolorierungswahn". ...

Weinheimer Nachrichten Oktober 1999

A-Capella-Chor mal kreuzbrav, mal rotzfrech "1. FC Heidelberg" legte großartigen Auftritt im Rahmen der Hirschberger Kulturtage hin
... Der Hirschberger Kulturförderverein ging mit dem Auftritt des "1. FC Heidelberg" neue Wege. Präsentiert wurde kein Fußballclub, wie der Name vermuten lässt, sondern ein A-Capella-Frauenchor ganz besonderer Art. Passend zu den am Samstag eröffneten Hirschberger Kulturtagen, die bekanntlich der Frage nach einer weiblichen Ästhetik nachgehen, stellte die kulturelle "Frauenelf" aus Heidelberg ihr Programm unter die Aufforderung: "Machen Sie das Beste aus Ihrem Typ". ...
Zurück blieb ein vergnügtes Publikum, das eine erstklassige Unterhaltungsshow geboten bekommen hatte. ...
"Dieser Auftritt war ganz bestimmt der Höhepunkt der 9. Hirschberger Kulturtage.
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